Vorratshaltung

Vielleicht war es eine politische Krise oder Angst vor Naturkatastrophen, jedenfalls wurde vor vielen Jahren Bevorratung empfohlen. Einige Zeitungen druckten Listen, was man horten sollte, z. B. Batterien für Taschenlampe und Transistorradio, Kerzen und Streichhölzer, Dosennahrung, Trockenlebensmittel und soundsoviel Liter Wasser pro Person. – Mich hat das nicht interessiert, ich hatte auch lange keinen Kühlschrank.„Vorratshaltung“ weiterlesen

Besuch II – alles schier!

Frau Chr. ist weg und ich fange an, aufzuräumen, als käme gleich der Papst. In nicht mal zwei Stunden sind (fast) alle Räume aufgeräumt. Ich mache Fotos. Dann versorge ich den Balkon ganz gründlich. Ich muss ja kaum putzen, es ist alles sauber. Eine Gebisstablette schmeiße ich noch ins Klo und sauge alles durch. Alles„Besuch II – alles schier!“ weiterlesen

Kante

Meine Lieblingsaufsicht plaudert mit mir und wir kommen vom Hundertsten ins Tausendste auf die Kante. Er hat das auch gespielt, wenn auch nach anderen Regel, und versprochen, für mich eine Kante zu fotografieren, wenn er irgendwo noch eine in Berlin entdeckt. Und Klimpern kennt er auch, sogar Oblaten stechen. Bei ihn hießen die Lackbildchen. Vor„Kante“ weiterlesen

Die erste gesammelte Kastanie

Die Tage werden etwas kürzer, aber es ist noch warm und fühlt sich an wie Sommer. Dann verkündet das Radio, es sei Herbstanfang. Na, wenn schon, immer noch Sommer. Doch dann regnet es bei 16 Grad und e riecht nach Herbst. Bestimmt wird es bald wieder schöner. Heute ist Marathon. Immer wieder Regen. Ich warte,„Die erste gesammelte Kastanie“ weiterlesen

Die Matheaufgabe

In der Zeitung finde ich eine Matheaufgabe, die meinen Ehrgeiz weckt. Es gibt nur einen, der sie lösen könnte, R.s Mann. Der ruft auch freundlicherweise zurück, gibt zu verstehen, dass die Aufgabe ein Klacks für ihn wäre, er aber dafür keine Zeit aufbringen möchte und verweist mich auf Wikipedia.  In mein schlaues Kästchen kann ich„Die Matheaufgabe“ weiterlesen